alle Beiträge

  • Peter Eisenberg

    Peter Eisenberg

    Form A: Herr Eisenberg, Musik und Nachrichtentechnik haben Sie studiert, dann sind sie Sprachwissenschaftler geworden. Was haben Sie sich dabei gedacht? Eisenberg: Sehr wenig habe ich dabei gedacht, sondern festgestellt, dass die Tonmeistertätigkeit, die ich nach dem Studium der Nachrichtentechnik und der Musik aufgenommen hatte, nicht das ganze Leben füllen …Read More »
  • Ralf Schnell

    Ralf Schnell

    Form A: Herr Schnell, was kann Denken, was will Denken? Schnell: Denken ist der Versuch, Ordnung in eine chaotisch anmutende Welt zu bringen; eine Ordnung, die zugleich mit diesem Chaos produktiv umzugehen versucht. So würde ich die Aufgabe des Denkens beschreiben. Der Versuch also, Kriterien zu entwickeln, Maßstäbe zu entfalten, …Read More »
  • Hans Brügelmann

    Hans Brügelmann

    Form A: Herr Brügelmann: Aller Anfang ist schwer. Wie kommt man ins Denken hinein? Funktioniert ein Kaltstart? Brügelmann: Es braucht immer ein Aufwärmen. Morgens anzufangen war früher schwierig für mich. Inzwischen ist es komischerweise so, dass sich über Nacht etwas tut. Manchmal habe ich das Gefühl, es ist nicht so …Read More »
  • Joachim Hüffmeier

    Joachim Hüffmeier

    Form A: In welchen Modi denken Sie als Wissenschaftler? Hüffmeier: Ich glaube es gibt zwei verschiedene Modi und das würden sicherlich die meisten Sozialwissenschaftler unterschreiben. Der eine Modus besteht darin, dass man vom Tagesgeschehen inspiriert, etwas antrifft, einen vermeintlichen Zusammenhang erkennt und sich fragt, ist das ein wahrer Zusammenhang. Der …Read More »